Permafrost sei Dank

Neben zahlreichen Gletschern gibt es in Spitzbergen auch den sogenannten Permafrost. Dies bedeutet, dass der Boden grösstenteils gefroren ist. Kurz nachdem wir zu einer Wanderung durch die Tundra aufgebrochen sind, lernen wir den Permafrost und auch seine Schattenseiten am eigenen Leib kennen. Durch das Auftauen der obersten Bodenschicht entstand nämlich ein sumpfartiges Gebiet, in welchem einige unserer Gäste und Guides bis über die Knie stecken bleiben. Es braucht Teamwork und Muskelkraft um alle wieder zu befreien. Von Kopf bis Fuss mit Schlamm bedeckt, aber um eine spannende Erfahrung reicher, nehmen wir das nächste Zodiac zum Schiff zurück und lachen alle zusammen über unsere Begegnung mit dem Permafrost.

David Schwery

David Schwery

David Schwery studiert Geographie an der Uni Fribourg. Er spezialisiert sich auf Gletscherkunde und Geomorphologie. Daneben unterrichtet er Geographie, Deutsch und Englisch an diversen Schulen.

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